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(PM 09/2016) Deutsche Poroton sponsert das Nationalteam der Maurer

„Jeder gut ausgebildete und motivierte Handwerker sichert seine eigene und die Zukunft der gesamten Bauwirtschaft. Hier hilft kein Klagen über Nachwuchsmangel – nur zielorientiertes Engagement mit Breitenwirkung zählt. Weil wir die Kompetenz am Bau brauchen, unterstützen wir das Nationalteam der Maurer“, erläutert Poroton-Geschäftsführer Clemens Kuhlemann. ... mehr

(PM 08/2016) Günstig bauen mit Ziegeln

1 780 Euro Baukosten pro Quadratmeter Wohnfläche: im Neubau unmöglich? Von wegen! ... mehr

(PM 07/2016) Kfw-Förderung für Eigenheime - mehr Geld, strengere Standards

Die staatliche Förderbank KfW hat die Kriterien für Wohnungsneubauten überarbeitet und an die strengeren Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2016 angepasst. Günstige Kredite gibt es für die weiterhin bestehenden Standards KfW-Effizienzhaus 55 und 40 sowie für das neu eingeführte KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Mit diesem werden Gebäude gefördert, die Energie erzeugen als auch speichern können und somit ihren Energiebedarf überwiegend selbst decken. ... mehr

(PM 05/2016) Deutsche Poroton kooperiert mit Bundesverband GIH

Der umsatzstärkste Zieglerverband Deutschlands, die Deutsche Poroton, arbeitet ab sofort mit dem Bundesverband Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerk e. V. (GIH) zusammen. ... mehr

(PM 04/2016) Kein Winterschlaf mehr auf Baustellen

Zunehmender Zeit- und Kostendruck lässt Baustoffhersteller und Verarbeiter nach Lösungen suchen, die das Bauen vereinfachen, schneller machen und so Kosten sparen. Hinzu kommt: Übliche Wandsysteme, die mit Mörtel vermauert werden, dürfen nur bis fünf Grad Celsius verarbeitet werden. ... mehr

MODULAR, GÜNSTIG, AUS ZIEGEL: HEUTE FLÜCHTLINGSHEIM, MORGEN SOZIALBAU

Viele Kommunen müssen derzeit blitzschnell neue Gebäude errichten, um Flüchtlinge gut unterzubringen. Dafür gibt es jetzt auch eine Lösung aus dem Hause Schlagmann: „WOHNRAUM FÜR ALLE“ heißt das Programm, das modulare, kostengünstige Ziegelbauten anbietet. Sie haben einen großen Vorteil: Anders als viele Provisorien bedeuten sie mehr als eine Übergangslösung. Einerseits sind sie durchaus die schnelle Hilfe, die derzeit gebraucht wird, da man sie binnen vier Monaten realisieren kann. Andererseits bieten die Gebäude auch langfristige Perspektiven. Sie können später mit geringem Aufwand umfunktioniert werden zu preisgünstigem Wohnraum, beispielsweise für sozialen Wohnungsbau. Denn sie vereinen viele Vorteile von klassischen Ziegelbauten, sind massiv, energieeffizient und brandsicher.
Mehr Infos über das Programm „Wohnraum für alle“

ES TUT SICH WAS BEI ENEV, KFW UND DEM 10.000-HÄUSER-PROGRAMM

Sind Sie auf dem Laufenden? Es ist ja nicht leicht, am Ball zu bleiben. Zum 1. Januar haben sich die Regelungen der EnEV wieder geändert, die zweite Stufe der EnEV 2014 greift. Zum 1. April gibt es Neues bei den Förderbedingungen der KfW. Wer derzeit im Freistaat Bayern baut, sollte außerdem das im Herbst 2015 angelaufene 10.000-Häuser-Programm als mögliche Geldquelle im Auge behalten.
Nützliche Infos haben wir hier für Sie zusammengestellt

SCHÄUBLE WILL FÜR SCHNELLEN NEUEN WOHNUNGSBAU ZAHLEN

Wohnungen sind knapp, vor allem in Ballungsräumen. Damit sich das ändert, will die Bundesregierung steuerliche Anreize schaffen. Einen Gesetzesentwurf hierzu hat das Kabinett Anfang Februar 2016 bereits gebilligt. Und darum geht es: Der Bund will eine zeitlich befristete steuerliche Sonderabschreibung einführen. Bauherren sollen dadurch ermutigt werden, neue Mietwohnungen zu schaffen, speziell im unteren und mittleren Preissegment. Allerdings nicht überall: Diese Anreize greifen nur in ausgewiesenen Fördergebieten, also vor allem in den Großstädten, in denen der Wohnungsmarkt besonders unter Druck steht.
Mehr Infos über die neuen Steuervorteile

Aktuelle
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MODULAR: Wohnungen Planen & Bauen


Wohnraum für alle:
massiv bauen – energiesparend wohnen – wertbeständig leben – bezahlbar – wartungsarm – erweiterbar – wandelbar – brandsicher

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Merkblatt Schlitze und Aussparungen aktualisiert nach EC 6


Das Merkblatt Schlitze und Aussparungen (1. Auflage von 12/2002) wurde aufgrund der Regelungen nach EC6 überarbeitet und jetzt erstmals gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes herausgegeben. Autor ist Dr. Frank Purtak, Trag Werk Ingenieure Dresden.
In der Praxis ruft die Anordnung und Ausführung von Schlitzen und Aussparungen sowohl bei Tragwerksplanern als auch bei Bauausführenden immer wieder Unsicherheit hervor. Das neue Merkblatt liefert eine Hilfestellung, wie Schlitze in tragenden und nichttragenden Wänden zu planen und auszuführen sind. Zusätzlich zu den Erläuterungen der statischen Normen nach DIN EN 1996-1-1 und den zugehörigen nationalen Anhang nach DIN EN 1996.1.1/NA:2012-05/3 werden auch schall-, wärme- und brandschutztechnische Gesichtspunkte angesprochen.
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AMz-Bericht 2016/01


Befestigung absturzsichernder Bauteile in Ziegelmauerwerk
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AMz-Bericht 2016/02


Neues Merkblatt "Putz auf Ziegelmauerwerk – Außen und- Innenputz"
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Putz auf Ziegelmauerwerk


Diese Broschüre wendet sich an Architekten, Planer und ausführende Handwerksbetriebe sowie an interessierte Bauherren. Sie beschreibt das Verputzen von wärmedämmenden Außenwänden aus Ziegelmauerwerk mit mineralischen Leichtputzen, Ziegel-Außenwänden ohne Anforderungen an den Wärmeschutz mit Normalputzen sowie Innenwänden aus Ziegelmauerwerk mit mineralisch oder organisch gebundenen Innenputzsystemen.

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eco-Zertifikat


Perlitgefüllte Poroton Planziegel
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