DER VERBAND

Über uns

Die Deutsche Poroton vertritt seit mehr als 50 Jahren die Interessen der Hersteller von Poroton-Ziegeln und engagiert sich für die Weiterentwicklung des Ziegelmauerwerks.

Wofür wir als Verband stehen

Wir sind davon überzeugt, dass Poroton als Wandbaustoff in der Öffentlichkeit und im politischen Diskurs eine größere Beachtung finden sollte. Unsere Mitgliedsunternehmen tragen Jahr für Jahr zum Bau von neuem Wohnraum für rund 100.000 Menschen bei.

Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Rahmenbedingungen für die Herstellung und Verwendung von Poroton-Ziegeln weiter verbessert werden.

Der gewählte Vorstand der Deutschen Poroton (v.l.n.r.): Der Vorstandsvorsitzende Johannes Edmüller, der stellvertretende Vorsitzende Burkhard Theuerkauf. Foto: Deutsche Poroton

Ein starkes Produkt mit vielen Vorteilen

Poroton-Ziegel werden im Ein- und Mehrfamilienhausbau eingesetzt. Sie müssen strenge Anforderungen hinsichtlich Bauphysik, Schadstoffemissionen und weiteren Leistungskennwerten erfüllen. Nicht nur werkseigene Produktionskontrollen stellen gleichbleibend hohe Qualität sicher, sondern auch unabhängige Zertifizierungssysteme, die auf den Internetseiten unserer Mitgliedsunternehmen ersichtlich sind.

Gut vernetzt

Als Mittler zwischen unseren Mitgliedsunternehmen, Politik, Öffentlichkeit und Wissenschaft sind wir mit allen führenden Instituten und Partnerverbänden des deutschen Bauwesens im ständigen Dialog und gut vernetzt. Komplettiert wird unser Netzwerk durch Kooperationen und gemeinsame Projekte mit Organisationen und Naturschutzverbänden.

Kernthemen

Wenn es darum geht, nachvollziehbare und praktikable Lösungen für die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Bauens mit Poroton zu entwickeln, stehen vier Kernthemen im Mittelpunkt unseres verbandlichen Engagements:

Life Cycle Assessment (LCA): Fokus auf Langlebigkeit unserer Produkte und Analyse von Umweltauswirkungen über die gesamte Lebensdauer des Ziegels
Biodiversität: Lebensräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten
Soziales: Bezahlbares Bauen unter Berücksichtigung des gesamten Vorgangs – von der Herstellung über die Errichtung und Instandhaltung zum Abbruch und der Wiederverwertung
Resilienz: Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremwetterereignissen
Bauphysik: Wärmeschutz, Schallschutz, Hitzeschutz, Statik, Feuchteschutz, etc.

Unsere Mitgliedsunternehmen beschäftigen sich kontinuierlich mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Dabei unterstützen wir sie als Verband.

Heute und mit Blick auf zukünftige Anforderungen des Bauens.