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Wettstreit der Baustoffe

Studie versachlicht die Debatte um „graue Energie“

Welche Bauweise ist die beste? Welche Materialien sind am besten für Mensch und Umwelt? Um diese Fragen wurde zuletzt mit geradezu ideologischem Eifer gestritten. Die Debatte um Baustoffe muss dringend wieder sachlicher werden. Dazu können auch die Ergebnisse einer aktuellen Studie beitragen. Die Modelluntersuchung hat das Forschungsinstitut für Wärmeschutz München gemacht. Die Untersuchung eines Einfamilien-Typengebäudes zeigte: Es gilt nicht nur, die „graue Energie“ mit zu bewerten. Und es genügt nicht, das Bauteil allein zu untersuchen. Ebenso entscheidend ist auch dessen Rolle im gesamten Gebäudelebenszyklus.

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Digitalisierung

BIM lohnt sich

Die Digitalisierung der Baubranche kommt nicht gut voran. Das haben Analysten der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) deutlich gemacht. Demnach setzte 2018 noch nicht einmal jedes zehnte deutsche Bauunternehmen auf Building Information Modeling (BIM). Mobile Endgeräte und innovative Software sieht man auf Baustellen weiterhin eher selten. Die Experten haben auch herausgefunden: Vor allem Ängste und Unsicherheiten sind der Grund dafür; viele Entscheider trauen sich nach wie vor nicht ran. Dabei würde es sich lohnen: Mit einer Baudokumentationssoftware lässt sich bares Geld sparen, auch das hat PwC hervorgehoben.

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Kritik an Förder-Politik

Steuervorteile fürs Sanieren fehlen, würden aber viel CO2 verhindern

Wer ein Gebäude saniert, sollte dafür Steuervorteile bekommen. Weil er nicht nur eigene Ziele verfolgt, sondern auch mithilft, das Klima zu schützen und den CO2-Ausstoß wirksam zu senken. Diese Steuervorteile verlangt der Bundesverband energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG). Der Verband stützt seine Argumente nicht nur darauf, dass Klimaschutz als solcher wichtig ist. Sondern auch auf harte Fakten aus der Finanzpolitik – für Deutschland könnte die aktuelle Politik nämlich zu hohen Strafzahlungen führen. Förderungen wären da billiger.

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Detail Materialprobe

Mit Poroton startet ein neues Beiheft-Format der Architektur Fachzeitschrift

Ein 6-seitiger Beihefter der Deutschen Poroton in der Detail-Ausgabe 6/2019 zum Thema Mauerwerk bildet den Auftakt zum neuen Format „Materialprobe“. Vier Projektbeispiele renommierter Architekten, u.a. Bruno Fioretti Marquez und Anne Lampen, sowie hilfreiche Produktinformationen machen den Beihefter zu einem hochwertigen Nachschlagewerk.

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Sicher leben im Ziegelgebäude

Hoher Einbruchschutz dank monolithischem Poroton-Ziegelmauerwerk

Eine massive Gebäudehülle aus Poroton-Ziegeln erhöht die Chance auf Abbruch eines Einbruchversuchs, wenn Einbrecher versuchen, Fenster oder Türen aus dem Mauerwerk zu hebeln. Moderne, dämmstoffverfüllte Poroton-Ziegel bieten Fenster- und Türverankerungen sicheren Halt. Versuche des Instituts für Fenstertechnik (IFT) in Rosenheim zeigten jüngst, dass selbst schwere Fenster und Türen sicher in hochwärmedämmendem Ziegelmauerwerk verankert werden können. Mit dem geeigneten Einbruchschutz ausgestattet ist deren Einbau mit der sehr hohen Einbruchwiderstandsklasse RC3 sicher möglich.

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Anforderungsdokumente und Herstellererklärungen

Rechtssicheres System zur Qualitätssicherung von Bauprodukten und deren Verwendung

Bezüglich der qualitätsgesicherten Eigenschaften von CE gekennzeichneten Bauprodukten haben Planer, Bauherren, Verarbeiter und Handel nun noch mehr Sicherheit: Zusammen mit den anderen baubeteiligten Partnern wie z.B. der Bundesingenieur- und Bundesarchitektenkammer – stellt die Deutsche Poroton den Kunden Anforderungsdokumente und die zugehörigen Herstellererklärungen zur Verfügung. Die Erarbeitung dieser Anforderungsdokumente zur Abgabe der Herstellererklärung war nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs notwendig geworden, um den bereits vorhandenen, sehr hohen Qualitätsstandard in Deutschland, insbesondere bei Poroton-Ziegelprodukten, weiter zu stärken. Planer, Fachhändler und natürlich Bauherren und Investoren finden alle Infos zu den Anforderungsdokumenten auf herstellererklaerung.de.

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