Presseinformationen
(PM 10/2011) Schadstoffe in alten Häusern gefährden Kinder
Ältere Häuser erzählen nicht nur spannende Geschichten. Viele von ihnen wurden auch mit schädlichen, heute längst verbotenen Materialien erbaut. Darauf hat die Canadian Environmental Law Association (CELA) aufmerksam gemacht. So enthielten Lacke, Isolierungen oder Rohre früher oft gesundheitsgefährdende Gifte wie Blei, Asbest oder Chlorverbindungen. Bei Renovierungen oder auch bei der energetischen Sanierung gelangen diese Substanzen leicht in den Hausstaub. Dies stellt gerade für Kinder eine Bedrohung dar. Blei etwa kann bei einem sich erst entwickelnden Gehirn bereits in geringsten Mengen zu Lernproblemen, Hörverlust oder Wachstumsschäden führen.
Um solche Altlasten auszuschließen, entscheiden sich gerade Familien häufig für einen Neubau – und überprüfen die Baustoffe kritisch auf deren Gesundheitsverträglichkeit. Beim Mauerwerk gehen sie mit gefüllten Poroton-Ziegeln auf Nummer sicher. Das Naturprodukt wird ausschließlich aus Ton, Lehm und Wasser gebrannt. Die Füllung des Ziegels mit Perlit, einem natürlich vorkommenden vulkanischen Mineralgestein, oder klassischer Mineralwolle erspart Bauherren zusätzliche künstliche Dämmschichten. Der natürliche hochwärmedämmende Baustoff garantiert dank des porosierten „Mantels“ aus gebranntem Ton ein angenehmes Wohnklima, gibt Eltern ein gutes Gefühl und ermöglicht den kleinsten Hausbewohnern einen gesunden Start ins Abenteuer Leben.
Berlin, April 2011
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| Bildunterschrift: Kinder in der Wachstumsphase reagieren besonders empfindlich auf Gifte in Baustoffen. Ein massiver Neubau aus natürlichen gefüllten Poroton-Ziegeln garantiert von Anfang an ein gesundes Wohnklima. |
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| Foto: | Deutsche POROTON GmbH / Christoph Große |
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